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| Prozessablauf | |
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In der Mischerkammer werden der Flüssigkeit O2 und/oder O3 zudosiert, wobei sich eine nukleierte Suspension bildet. Diese feinste Nukleierung wird entweder über eine eigens hierfür entwickelte Kavitationsmischerscheibe, OptimiXer gewährleistet. Die Mischerscheibe erzeugt Kavitation auf mechanischem Wege; statt einer ursprünglich zum Einsatz gekommenen Aluminiumscheibe kommt nun eine Mischerscheibe aus Edelstahl zum Einsatz. Das Flüssigkeits-Gas-Gemisch wird über ein Rohrleitungssystem in den eigentlichen Resonanzraum geleitet. In diesem wird mittels einer speziellen Vorrichtung, die eine gleichmäßige Verteilung gewährleistet, fallweise O2 zudosiert. Die Flüssigkeit wird dann Ultraschall einer spezifischen Frequenz ausgesetzt. Die hierbei eingesetzten piezokeramischen Schwingscheiben erzeugen auf akustischem Wege Kavitation und erschließen somit eine effiziente Energiequelle. Durch Anlegen des Vakuums in Verbindung mit Ultraschall und Gaszudosierung ergibt sich eine Feinstverteilung der Flüssigkeit im Reaktionsraum (Schaummatrix) mit einer bedeutenden Steigerung der reaktionsfähigen Oberfläche. Um die Schaumbildung zu kontrollieren und Schäden an der Vakuumpumpe zu vermeiden ist ein Schaumschutz in Form eines mechanischen Schaumzerstörers eingebaut. Die behandelte Flüssigkeit wird mit der Ablaufpumpe aus dem System entfernt.
Sämtliche
Komponenten des UPR sind über eine PC-Steuereinheit
miteinander vernetzt und optimieren sich automatisch innerhalb definierter
Bandbreiten.
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